Stille Nächte auf dem Berg

Es war eine ruhige Nacht auf dem Berg, die Luft kühl und frisch, während die Sterne am Himmel wie Diamanten funkelten. In diesem malerischen Setting befand sich Anna, eine leidenschaftliche Wanderin, die das Abgeschiedene suchte, um dem hektischen Stadtleben zu entfliehen. Ihre Augen leuchteten vor Abenteuerlust, als sie die einsame Berghütte erreichte, umgeben von majestätischen Tannen und dem sanften Flüstern des Windes. Im Inneren der Hütte war es ebenfalls ruhig. Nur das Knacken des Feuers, das im Kamin loderte, erfüllte den Raum mit Wärme. Anna zog ihre Jacke aus und ließ sich in einen bequemen Sessel gleiten, um eine heiße Tasse Tee zu genießen. Sie fühlte sich hier frei, wie eine entblätterte Blume in der Dämmerung. Eben dann klopfte es an der Tür. Ihr Herz schlug schneller, als sie öffnete und Tom, ihren alten Reisebegleiter, sah. Lächelnd lud sie ihn ein. Die Chemie zwischen ihnen war unverkennbar – ein prickelndes Flüstern, das durch den Raum schwebte. Das Feuer schien heißer zu brennen, während ihre Blicke aufeinandertreffen. Tom trat näher, und ihre Körper kamen sich unaufhörlich ein Stück näher. Sorgfältig gab die Stille dem Moment Kraft, während sich eine Spannung aufbaute, die sie beide kaum ertragen konnten. Sie waren allein, umgeben von der Melodie der Natur, gespannt auf das Unbekannte, das auf sie wartete. Ohne ein Wort zu verlieren, beugte sich Tom vor, seine Lippen fast auf Annas, als der Herzschlag der Nacht lauter wurde…

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