

Prostatakrebs ist nach Hautkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Umso bemerkenswerter ist ein Befund, der aus einer der renommiertesten Forschungseinrichtungen der Welt stammt: der Harvard Medical School.
Wissenschaftler untersuchten über 29.000 Männer zwischen 46 und 81 Jahren über mehrere Jahre hinweg. Sie erfassten die durchschnittliche Ejakulationshäufigkeit pro Monat – durch Sex, Masturbation oder nächtliche Emissionen – in verschiedenen Lebensphasen.
Das Ergebnis war eindeutig: Männer, die 21 oder mehr Mal pro Monat ejakulierten, hatten ein um 31 % geringeres Prostatakrebs-Risiko im Vergleich zu Männern, die nur 4–7 Mal pro Monat ejakulierten.
Eine australische Folgestudie bestätigte den Befund: Männer, die durchschnittlich 4,6 bis 7 Mal pro Woche ejakulierten, hatten ein um 36 % geringeres Risiko, vor dem 70. Lebensjahr an Prostatakrebs zu erkranken.
Eine der führenden Hypothesen ist die sogenannte „Prostate Stagnation Hypothesis": Die Prostata produziert Sekrete, in denen sich potenziell krebserregende Substanzen ansammeln können. Häufigere Ejakulationen könnten diese Stoffe regelmäßig herausspülen und so das Krebsrisiko senken.
Wichtig zu betonen: Es handelt sich um eine Korrelation, keine bewiesene Kausalität. Andere Lebensstilfaktoren spielen ebenfalls eine Rolle. Dennoch ist der Zusammenhang statistisch robust und über mehrere unabhängige Studien hinweg konsistent.
Der entscheidende Punkt: Die Studie bewertete die Gesamtzahl der Ejakulationen, nicht ob diese durch Sex mit einem Partner entstanden – Masturbation zählte genauso. Das ist wichtig, denn es bedeutet: Solo-Erlebnisse sind für die Gesundheit genauso relevant.
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Denn wenn Harvard-Forscher recht haben, ist regelmäßige sexuelle Erfüllung nicht nur schön – sie könnte auch gut für dich sein.
Hinweis: Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich an einen Arzt.
Link zur Studie: https://www.health.harvard.edu/mens-health/ejaculation_frequency_and_prostate_cancer