Die Frau mit den grünen Augen

Die Sanftheit des Abends legte sich über die kleine, versteckte Bar am Ende der Straße. Als Lisa die Tür öffnete, begrüßte sie ein warmes Licht und das gedämpfte Murmeln der Gäste. Ihre grünen Augen funkelten geheimnisvoll in der Dämmerung, während sie den Raum überblickte. Sie war nicht hier, um gewöhnliche Gespräche zu führen. Ihr Blick fiel auf einen Mann in der hinteren Ecke, der mit seinem Cocktail beschäftigt war. Er war gutaussehend, mit einem charmanten Lächeln, das ihre Aufmerksamkeit sofort fesselte. Lisa hatte das Gefühl, dass er etwas Besonderes war. Sie schritt entschieden auf ihn zu, jeder Schritt ein kleiner Reiz, der die bereits aufgeladene Atmosphäre zum Knistern brachte. „Darf ich mich zu dir setzen?“ fragte sie mit einem verführerischen Unterton, während sie auf den Stuhl gegenüber von ihm deutete. Er nickte, seine Augen weiteten sich vor Begeisterung und Neugier. „Ich hab dich hier schon oft gesehen“, begann sie, als sie sich setzte. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, und sie konnte die Anziehung zwischen ihnen förmlich spüren. Karen, die Kellnerin, brachte ihnen Drinks und verschwand gleich wieder, die Spannung im Raum wurde greifbar. Sie beugte sich etwas zu ihm vor, und seine Reaktion war unübersehbar. „Was denkst du über das Leben? Was bringt uns hierher?“, fragte sie mit glühendem Blick. Seine Antwort war ein leichtes Stottern, dies und ihr Lächeln entblößten ein geheimes Spiel von Anziehung und Verlangen, das erbarmungslos zwischen ihnen hin und her wanderte. Aber Lisa war abenteuerlustig, und sie hatte ganz andere Pläne. Langsam schob sie eine Haarsträhne hinter ihr Ohr, ihre Finger strichen über das empfindsame Stück Haut, das bloßlag; sein Atem stockte. "Ich liebe es, das Unbekannte zu entdecken", flüsterte sie und errötete kaum merklich, während sie mit ihrem Fuß leicht über seinen knöchel strich. Der Moment war perfekt. Doch bevor sie tiefer eintauchen konnte, wurde die Bar-Tür aufgerissen und ein Sturm aus frischer Luft und Aufregung strömte hinein. Er blickte in ihre Augen, erkannte das Verlangen und die Herausforderung, die dort funkelten. Die Atmosphäre wogte zwischen ihnen, und sie wussten beide, dass diesen Abend nicht einfach einer unter vielen sein würde, sondern ein Wendepunkt in ihrem Leben. Lisa stand auf, senkte sich zu ihm herab und flüsterte: „Folge mir, aber sei gewarnt: Es gibt kein Zurück…" Ihre Worte verloren sich im Gedränge, während sie ihn aus der Bar zog, sein Herz pochte vor Aufregung und Angst. Die Nacht war jung, und ihrer beider Wünsche waren unStillbar—was sie erwartete, war nur der Beginn einer aufregenden und unwiderstehlichen Reise.

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