Die Tattoo-Heldin

Die Nacht war mild und der Himmel funkelte mit unzähligen Sternen, als Annika mit ihrem Handgelenk-Tattoo in dem kleinen Bistro in der Altstadt ankam. Das Tattoo, ein feines, schwarzes Band mit floralen Mustern, war ihr Markenzeichen, ein kleiner Widerstand gegen die Konventionen der Welt. Als sie sich setzte und einen Cocktail bestellte, fiel ihr Blick auf den Mann am anderen Ende des Raumes. Seine tiefen, braunen Augen schienen förmlich zu brennen, als sie sich trafen. Sie spürte ein Kribbeln in ihrem Bauch, als er sich von seinem Platz erhob und langsam auf sie zukam. Seine Präsenz war überwältigend, und als er sich neben sie setzte, wurde das Geräusch des Bistros um sie herum unwichtig. „Ich musste einfach herkommen und dich ansprechen“, sagte er mit einem charmanten Lächeln. Sie lächelte verlegen, aber das zugrunde liegende Verlangen war unübersehbar. Seine Hand näherte sich ihrem Handgelenk, wanderte über die zarte Haut, direkt zu ihrem Tattoo. Annika hielt den Atem an, als sie seinen Blick sah – eine Mischung aus Begehren und Neugier. "Es hat etwas Magisches, dein Tattoo“, flüsterte er, während seine Finger zärtlich darüber strichen. Es war der Beginn von etwas, das beide nicht vorhersehen konnten, als sich ihre Gesichter näher rückten, der Herzschlag in ihrer Brust lauter wurde und die Luft um sie herum zu knistern begann. Der Moment schien stillzustehen, als Annika seinen warmen Atem auf ihrer Haut spürte und sie wusste, dass das, was vor ihnen lag, alles andere als harmlos war....

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