Tattoo im Nacken
Rebecca trat in die belebte Bar ein, das gedämpfte Licht spielte mit ihrem verführerischen Lächeln. Ihr Tattoo, ein filigranes Blumenmuster, das sich geschmeidig über ihren Nacken schlängelte, zog die Blicke nahezu magisch an. Sie war sich der Wirkung bewusst, die sie auf andere Menschen hatte, und liebte es, die Aufmerksamkeit zu genießen. An diesem Abend hatte sie sich für ein enges Kleid entschieden, das ihre Kurven betonte und gleichzeitig ihr Tattoo hervorhob.
Während sie sich an die Bar setzte, bemerkte sie einen geheimnisvollen Mann gegenüber. Sein intensiver Blick ließ ihr Herz schneller schlagen und sie konnte spüren, wie die Spannung zwischen ihnen wuchs. Die Gespräche um sie herum verschwammen, und alles, was zählte, war der funkelnde Ausdruck seiner Augen.
Er kam näher, wobei der Klang seiner Schritte in Rebeccas Ohr wie Musik klang. „Ich kann nicht anders, als die Schönheit in deinem Tattoo zu bewundern“, sagte er, seine Stimme rau und verlockend. Sie erwiderte sein Lächeln und beugte sich leicht vor, „Das ist nur der Anfang, wenn du mehr sehen möchtest…" In diesem Moment fiel ihr Blick auf seine Hände, die immer näher kamen, erspähte die Berührung, die die Luft um sie herum zum Vibrieren brachte. Ihre Atmung beschleunigte sich, als sich ihre Blicke wieder trafen, und das stumme Einverständnis zwischen ihnen war spürbar. Ein Kribbeln zog sich über ihren Rücken, als sein Finger sanft ihren Nacken berührte, direkt dort, wo das Tattoo endete. Rebecca wusste, dass dies der Beginn einer aufregenden Nacht war, doch welche Wege ihrer Fantasie sie führen würden, war noch ungewiss.