Verlangen in Roten Lippen

Es war ein warmer Sommerabend, als Clara den Raum betrat. Ein zarter Hauch von Jasmin und Vanille lag in der Luft. Sie trug ein elegantes, rotes Kleid, das ihre Kurven umschmeichelte und einen Hauch von Geheimnis versprach. Ihre Lippen leuchteten in einem ebenso tiefen Rot wie ihr Outfit – ein verführerischer Kontrast zu ihrer blassen Haut. Die Atmosphäre war elektrisch, die Musik im Hintergrund spielte sanft, während das Licht gedämpft war und Schatten tanzten. Clara hatte die Bar gewählt, um ihre Gedanken zu ordnen. Ihr Blick wanderte über die Menge, suhlte sich in den Geschichten, die die Menschen um sie herum erzählten. Plötzlich fiel ihr Blick auf einen geheimnisvollen Fremden an der anderen Seite des Raumes. Er saß allein, mit einem Whisky auf Eis in der Hand, während seine Augen hypnotisch auf sie gerichtet waren. Ein Lächeln huschte über Claras Lippen, und in einem Impuls entschloss sie sich, ihn anzusprechen. Als sie näher trat, spürte sie ein Kribbeln der Aufregung, das durch ihren Körper schoss. Der Fremde war ungeheuer attraktiv, mit tiefen, dunkelbraunen Augen und einem anziehenden Lächeln. "Was bringt eine so faszinierende Frau wie Sie an einen Ort wie diesen?" fragte er und ließ seine Augen über ihren Körper gleiten. Clara spürte, wie das Blut in ihren Schläfen pulsierte. "Ich könnte die gleiche Frage über Sie stellen", erwiderte sie herausfordernd, während sie ihn wie berauscht musterte. Die Spannung zwischen ihnen war greifbar, und da waren sie – zwei Seelen, die nach mehr suchten. Das Gespräch wurde intim, die Worte flogen durch die Luft wie ein sanfter Windhauch, unterbrochen nur von den kleinen Gesten, die die süße Vorfreude steigerten. Ihre Hände fanden den Weg zueinander, ihre Finger berührten sich leicht und entblößten die heimlichen Wünsche, die tief in ihnen schlummerten. Als Clara sich näher beugte, um ihm etwas ins Ohr zu flüstern, spürte sie seinen Atem an ihrem Hals, und ein Schauer durchlief sie. "Lust auf einen Tanz?" fragte er, und das Bedürfnis, noch weiter in seine Welt einzutauchen, war unvermeidlich. Sie nickte, die Ausstrahlung seines Charismas zog sie unwiderstehlich an. Geführt von einer geheimen Macht, ließen sie das Gedöns der Bar hinter sich und schritten auf die leise tanzende Gruppe am anderen Ende des Raumes zu. Hier, im Kreis der Bewegungen und Berührungen, schien die Zeit stillzustehen. Doch als der Rhythmus intensiver wurde, und sie in seinen starken Armen gefangen war, schloss sich ein weiterer Moment der Ungewissheit um sie. Die Kluft zwischen Realität und Wunsch erblühte, als ihre Lippen sich beinahe berührten und der Raum um sie herum schwand...

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