Hausbesuch des Vermieters
Die Sonne stand hoch am Himmel, als Lara hastig ihr Apartment aufräumte. Sie hatte einen langen Arbeitstag hinter sich und kaum Zeit gefunden, sich um das Chaos zu kümmern. Plötzlich klingelte es. Der Vermieter, Herr Pohl, stand in der Tür. Große, muskulöse Schultern, ein charmantes Lächeln, das ihr Herz schneller schlagen ließ.
"Hallo, Lara. Ich wollte nur sicherstellen, dass alles in Ordnung ist", begann er und trat ein. Lara spürte die Hitze in ihrem Gesicht steigen, als sie ihren Blick nicht von ihm abwenden konnte. Herr Pohl hatte eine Präsenz, die den Raum füllte und sie fühlte sich von ihm angezogen, obwohl sie wusste, dass es nicht richtig war. Er war der Vermieter, und sie wollte keine Komplikationen.
Doch als sie ihn ansah, bemerkte sie die Art, wie sein Blick ihr über den Körper glitt. Ein leises Prickeln durchfuhr sie, als sie sich an die Worte ihrer Freundinnen erinnerte. 'Gib dich dem Moment hin', hatten sie gesagt. Und in diesem Moment, mit jedem Wort, das er sprach, und mit jedem Lächeln, das seine Lippen formte, vergaß sie alles um sich herum. Als er sich näherte, um die veraltete Heizung zu inspizieren, stand ihr Herz still. Sie fühlte, wie die Luft zwischen ihnen mitschwang.
Er beugte sich über das Heizgerät, seine Präsenz überwältigend. Lara konnte den Duft seines Aftershaves riechen, und ihre Gedanken sprangen ins Unerwartete. Plötzlich drehte er sich um, und die beiden blicke trafen sich, ein Moment der Stille, der alles veränderte. Seine Stimme war rau, als er sagte: 'Es gibt da etwas, das ich dir schon lange sagen wollte.'
Laras Herz schlug wild. Der Raum wurde kleiner, die Spannung zwischen ihnen greifbar. Was würde er wohl sagen? Der Moment zählte. Und die Grenze zwischen Vermieter und Mieter begann zu verschwimmen, während sie beide den Schritt ins Unbekannte in Erwägung zogen...
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