Massage nach stressigem Tag
Nach einem langen, anstrengenden Tag im Büro sehnte sich Julia einfach nach Ruhe. Als sie die Tür zu ihrer Wohnung hinter sich schloss, schloss sie die Sorgen und den Stress des Tages aus. Sie wusste, dass sie sich etwas Gutes tun wollte. Ein Blick auf ihre Uhr erinnerte sie daran, dass die Zeit für ihre wöchentliche Entspannung gekommen war.
Die sanften Klänge von Musik drangen aus dem Hintergrund, während das Licht in ihrem Wohnzimmer gedämpft war. Sie stellte den Wasserkocher für einen beruhigenden Tee an und bereitete sich auf die Massage vor, die sie für den Abend gebucht hatte. Der Masseur, Thomas, war bekannt dafür, Hände zu haben, die nicht nur Muskelverspannungen lösten, sondern auch ein Gefühl von Verwöhnung und Erleichterung vermittelten.
Als es an der Tür klingelte, fühlte eine Welle der Vorfreude durch ihren Körper strömen. Sie öffnete die Tür und fand einen großgewachsenen Mann vor sich, dessen strahlendes Lächeln sie sofort beruhigte. Seine Präsenz füllte den Raum, während er die Massagebank und die Öle aufbaute. Julia konnte sich nicht erinnern, wann sie zuletzt so aufgeregt war.
„Hallo Julia, bereit zu entspannen?“, fragte er mit einer Stimme so warm wie der Tee, den sie gerade zubereitete. Julia nickte und verspürte ein leichtes Kribbeln in ihrem Bauch. Das war der Moment, auf den sie gewartet hatte. Der Raum war erfüllt von einem sanften Lavendelduft, der beruhigend wirkte. Thomas bat sie, sich auf die Liege zu legen, und sie gehorchte ihm, während sie versuchte, die Gedanken an den hektischen Tag hinter sich zu lassen.
Die Berührung seiner Hände zählte nur die Sekunden, doch es fühlte sich an wie eine kleine Ewigkeit. Er wusste genau, wo er drücken musste, und während sie ihren Kopf in das Kissen senkte, fühlte sie, wie sich all die Anspannung in ihrem Körper zu lösen begann. Plötzlich spürte sie, wie seine Hände an ihren Schultern und dem Nacken wanderten, und sie seufzte leise. Je mehr sie sich entspannte, desto mehr wuchs die Spannung zwischen ihnen.
Julia wusste, dass sie sich in den Händen des Mannes befand, der ihr den besten Abend ihrer Woche bescheren konnte. Und während er sich über sie beugte, spürte sie, wie sein Atem für einen kurzen Moment an ihrem Ohr verweilte. Die Welt um sie herum verschwand, es gab nur noch die beiden von ihnen. In der nächsten Sekunde spürte sie seine Hände, die über ihren Rücken glitten, und sie keuchte leise auf, während er den Druck intensivierte.
Das Licht im Raum war warm, der Duft von Lavendel schmeichelte ihrer Sinne, und als ihre Augen die seinen trafen, wurde der Raum mit einer unerklärlichen Anziehung gefüllt. Ihre Sinne schienen berauscht, die Grenzen zwischen professioneller Distanz und naher Vertrautheit begannen zu verschwimmen. „Lass dich ganz fallen“, flüsterte er, und in diesem Moment, als der Druck seiner Hände sich auf eine gefährliche Weise veränderte, wo Verlangen und Entspannung eins wurden, geschah es. Der Raum atmete für einen Augenblick ein und die Atmosphäre war geladen.
Doch bevor sie in diese Welt eintauchen konnten, klingelte ihr Handy, und die Verbindung fiel. Verwirrt blinzelte sie, als der Moment verlorenging, und hinterließ sie in einer schwebenden Erwartung. Was würde passieren, wenn das Handy nicht geklingelt hätte? Ihre Gedanken wirbelten durcheinander, während sie die Ungewissheit spürte, und die Erregung des Augenblicks wie eine entfernte Melodie verklang.
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