Nach Feierabend mit der Putzhilfe

Es war später Abend, als der Himmel in warmen Orange und Rosa erstrahlte. Anna, eine Putzhilfe, hatte ihre Arbeit nach einem langen Tag bei einer wohlhabenden Familie in der Stadt beendet. In ihrer Stirn glänzte der Schweiß und in ihrem einfachen, aber von der Arbeit abgetragenen Kleid wirkte sie müde, doch sie wusste, dass dies nur der Anfang von etwas Unverhofftem war. Gerade als sie im Vorzimmer ihre Sachen zusammenpackte, hörte sie die Tür ins Wohnzimmer aufschwingen. Es war Daniel, der Sohn der Familie. Ein charismatischer junger Mann mit strahlenden Augen und einer Aura, die den Raum erfüllte. Er lächelte sie an, und in diesem Lächeln lag eine verführerische Einladung, die Anna nicht ignorieren konnte. „Hallo Anna“, sagte er und trat näher. „Braucht du Hilfe beim Tragen?“ Seine Stimme hatte einen Wärme, die sie magisch anzog. Sie konnte den Herzschlag in ihrer Brust spüren, der schneller wurde, je näher er kam. „Ich... ich kann das schon alleine schaffen.“ Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Seine Augen funkelten, als er näher trat. „Ich bin mir sicher, dass du das kannst, doch lass uns doch einfach ein bisschen quatschen. Es ist nicht oft, dass ich in der Wohnung bin.“ Sie hatte das Gefühl, dass es dabei um mehr ging als nur um ein Gespräch. In diesem Moment war der Raum erfüllt von einer elektrisierenden Spannung. Anna spürte, wie ihm der Duft von frischem Putzmittel und warmem Lufterfrischer entgegenkam, und trotz des zwischen ihnen lautlosen Dialogs war ihre Anziehung so klar wie der Himmel draußen. „Wir könnten etwas zu trinken holen“, schlug Daniel vor, „so bleibt uns mehr Zeit, uns besser kennenzulernen.“ Die Idee ließ Anna frösteln, das Herz hämmerte wild in ihrer Brust. Was würde eigentlich passieren, wenn sie den Schritt wagte? Die Gefahr, das Verbotene könnte reizvoller sein als alles, was sie jemals erfahren hatte. Unbemerkt beugte Daniel sich näher zu ihr, der Duft seines Eau de Toilette mischte sich mit der frischen Sauberkeit des Raumes. „Ich habe das Gefühl, dass wir eine besondere Verbindung haben, Anna. Was würdest du tun, wenn ich dir sage, dass ich mehr will?“ Ihr Atem stockte, als sich ihre Blicke trafen. Sie spürte das Verlangen, das zwischen ihnen knisterte, wie ein elektrischer Impuls. Anna war sich nicht sicher, ob sie ihn anlocken oder zurückweichen sollte. Sie wusste, dass das, was jetzt folgen würde, alles ändern könnte.

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