Nachtfahrten mit geheimen Begierden
Kapitel 1
Es war eine laue Sommernacht in der Stadt, die nie zu schlafen schien. Ihre Lichter funkelten wie Sterne am klaren Nachthimmel. Die Straßen waren still, während ich durch die Straßen fuhr und mein seriöses Auftreten als Privatfahrer bewahrte. Heute Nacht war ich jedoch nicht allein in meinem Fahrzeug. Maria, die junge und faszinierende Geschäftsfrau, die ich regelmäßig zu ihren Abendterminen fuhr, hatte einen besonderen Glanz in ihren Augen.
Ich hatte sie zuvor bemerkt, wie sie bei unseren nächtlichen Fahrten immer wieder einen kurzen Blick in den Rückspiegel warf, als wollte sie sicherstellen, dass ich sie genau beobachtete. Die Spannung zwischen uns war greifbar, und ich konnte das Knistern der Unterdrückung fast hören. Es war faszinierend, wie die Dunkelheit unserer Umgebung mehr als nur die äußeren Umstände verbarg; sie hielt auch die geheimsten Wünsche und unerfüllten Fantasien fest.
„Könnten wir vielleicht einen anderen Weg nehmen?“ fragte Maria plötzlich, ihre Stimme war weich und einladend. Das Flüstern baute in mir eine Hitze auf, die ich nicht ignorieren konnte. „Es gibt einen Park in der Nähe, der ganz ruhig ist“, fügte sie hinzu, während sie sich nach vorne lehnte und ich ihren verführerischen Duft erst wahrnahm, als sie mir näherkam. Ich nickte stumm, während mein Herz schneller schlug. Der Gedanke, einen Umweg zu machen, fühlte sich gleichzeitig aufregend und riskant an, aber ich konnte nicht widerstehen.
Mit einem schwachen Lächeln drehte ich das Steuer in eine neue Richtung. Der Klang der V8-Maschine war der einzige Geräusch, das die Stille der Nacht durchbrach. Wir hatten keine weiteren Worte gebraucht. Es war, als würde jeder Atemzug das beginnende Spiel ohne Regeln einläuten. Der Park war bald in Sicht und eine betörende Vorahnung legte sich schwer wie die Luft um uns.
Im Park angekommen, bemerkte ich, wie die Schatten der Bäume uns umhüllten. Es war dunkler hier, und die Stille schien nur darauf zu warten, dass wir ein weiteres Wort sprachen. Als ich die Handbremse zog, drehte Maria sich auf ihrem Sitz zu mir um, ihre Augen funkelten und in ihrer Stimme lag eine geheime Einladung. „Ich würde gerne wissen, wie es wäre…“
Unmittelbar fühlte ich das Prickeln in der Luft. Dagegen war ich machtlos. Sie beugte sich in meine Richtung, und ich erlag dem unwiderstehlichen Drang, ihr näherzukommen.
Plötzlich – und ohne Vorwarnung – beugte sie sich vor und berührte sanft meine Lippen mit ihren. Dieser Augenblick schien ewig zu dauern, als unsere Seelen einen schüchternen, aber verführerischen Tanz aufnahmen. Aber als ich bereit war, diesen Kuss zu vertiefen, schloss sie abrupt den Abstand und lächelte herausfordernd.
Ich spürte das Adrenalin durch meinen Körper pumpsen, während ich mir fragte, wie weit sie wirklich gehen wollte und was diese Nacht noch für uns bereithielt…
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