Unerwartete Nähe im Dienst

Es war ein typischer Montagmorgen, als Lena in das kleine, elegante Café trat, in dem sie arbeitete. Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und warmen Croissants umhüllte sie wie eine vertraute Umarmung. Die Sonne schien durch die großen Fenster und ließ die Holztische in einem warmen Licht erstrahlen. Doch hinter der charmanten Fassade wartete eine unerwartete Begegnung auf sie. An diesem Tag war der neue Chef, Herr Müller, im Café, um eine Besprechung mit den Angestellten abzuhalten. Lena hatte von den Geschichten über ihn gehört – charmant, aber streng, mit einem Strahlen in seinen tiefgründigen Augen, das Frauen den Verstand rauben konnte. Ihre Aufregung wurde zur Neugier, als er sie während der Besprechung ansah, und sie spürte, wie sich ihre Wangen röteten. Die Art, wie er das Wort 'Servicementalität' betonte, ließ ihr Herz schneller schlagen. Nach der Besprechung bat er sie, noch einen Moment zu bleiben. "Ich möchte Ihnen etwas zeigen", sagte er mit einem geheimnisvollen Lächeln. Lena folgte ihm in die kleine, abgedunkelte Teeküche des Cafés. Der Raum war eng, die Atmosphäre geladen. Ihre Schultern berührten sich, als er ihr die neue Teekarte erklärte, und sie konnte die Wärme seiner Nähe spüren. "Ich schätze Ihre Hingabe", murmelte er, während der Abstand zwischen ihnen schmolz. Das Prickeln in der Luft verdichtete sich, als er näherkam, seine Stimme sanft und anziehend. Ein schüchterner Blick genügte, um ihre Blicke zu verflechten, und die Welt um sie herum schien zu verschwinden. Lena war verwirrt und gleichzeitig elektrisiert. Hatte sie sich das alles nur eingebildet? Die Anspannung zwischen ihnen war greifbar. Er beugte sich zu ihr, und im nächsten Moment lag sein Atem an ihrem Ohr. "Was wäre, wenn wir diese Nähe ausnutzen?", raunte er und Lena hielt den Atem an. Die Worte hingen schwer in der Luft, und sie wusste nicht, ob sie sich zurückziehen oder den Schritt wagen sollte. Ihre Gedanken rasten, als sich seine Lippen langsam auf den ihren zutrauten... Der Moment war perfekt, bis das Geräusch einer Tür sie abrupt aus ihrer Trance riss. Zwei ihrer Kolleginnen traten ein und die Szenerie zerbrach, jedoch nicht ohne das Versprechen, das in der Luft hing. Ein neues Kapitel hatte begonnen, und Lena konnte das Kribbeln der unerwarteten Nähe nicht mehr ignorieren.

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