Vermieter bei der Wohnungsbesichtigung
Samantha stand nervös vor dem Eingang zu der Wohnung, die sie sich besichtigen wollte. Die Anzeige hatte sie sofort angesprochen, und die Beschreibung des Vermieters als charmant und attraktiv hatte eine unbeabsichtigte Vorfreude in ihr geweckt. Sie atmete tief ein, um ihre Aufregung zu zügeln, und klopfte dann an die Tür. Ein kurzer Moment des Wartens folgte, bevor sich die Tür öffnete und ein gutaussehender Mann erschien. Sein Lächeln war warm, einladend und gleichzeitig schelmisch.
„Willkommen! Ich bin Jonas, der Vermieter“, stellte er sich mit einer tiefen Stimme vor, die sie sofort in ihren Bann zog. Ihre Blicke trafen sich, und sie spürte einen elektrisierenden Funken zwischen ihnen.
Er führte sie durch die helle Wohnung, während sie die Details und den Charme der Räume erkundeten. Doch zunehmend ließ Jonas seine Händchen über die Wände gleiten, nah an Samantha vorbei. Jede Berührung, jeder Blick war geladen, als ob sie in einem geheimen Spiel gefangen wären. Sie bemerkte, dass das Gespräch zwischen alltäglichen Themen mehr und mehr in persönliche Bereiche überging.
„Sie gefällt dir“, bemerkte Jonas plötzlich mit einem schelmischen Zwinkern. Samantha errötete leicht und nickte, abgelenkt von dem betörenden Lächeln, das ihm über das Gesicht schlich. „Ich bin mir sicher, dass auch ich dir gefalle“, fügte er hinzu, seine Stimme senkte sich zu einem Vertrauten Flüsterton, der ihre Gedanken durcheinanderbrachte.
Die Chemie zwischen ihnen war nicht länger zu leugnen. Samantha entschied sich, die Dinge auf die Spitze zu treiben. „Und was denken Sie, wie geht es weiter, wenn ich mich für diese Wohnung entscheide?“ Die Frage hing schwer in der Luft, und Jonas trat näher, seine Augen fixierten sie auf eine Art, die ihr Herz schneller schlagen ließ.
„Es könnte sehr spannend werden, ich habe noch einiges mehr zu bieten als nur diese Wohnung“, entgegnete Jonas und trat noch einen Schritt näher. Das Verlangen war zwischen ihnen greifbar, es knisterte in der Luft, und die schmale Distanz zwischen ihnen begann zu verschwinden. Als sie so nah beieinander standen, konnte sie seinen Atem spüren, und das Verlangen in ihr wuchs ins Unermessliche. Doch bevor sie Worte finden konnte, setzte etwas ein, das die Spannung zwischen ihnen auf die nächste Ebene heben würde, aber sie blieb abrupt stehen. Ihre Blicke blieben starr aufeinander gerichtet, während die Welt um sie herum zu verschwimmen schien. Was jetzt passieren würde, war für beide von entscheidender Bedeutung, aber sie hielten inne, in der Erkenntnis, dass der Moment entscheidend war.
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